Fr., 11.09.2026
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    „KLANG.KRAFT.WERKE”: Chorisma Frauenchor mit gefeiertem Chorkonzert in der Domkirche

    „Thank you for the Music“

    LAMPERTHEIM – Nach 5-jähriger Konzertabstinenz präsentierte sich der Chorisma Frauenchor am Samstag erstmals in der sehr gut besuchten Domkirche in Lampertheim. 32 Sängerinnen standen mit konzentrierter Freude bereit, um dem Publikum das neueste Programm zu präsentieren. Dieses bestand aus drei Teilen und wechselte von geistlicher Musik über zeitgenössische Musik zur Pop-Musik. Geführt von der international bekannten Organistin und Dirigentin Dr. Elke Voelker, die seit 2017 den Chor leitet, setzten die Sängerinnen ihre Angaben präzise um. Hohe Ansprüche an Chor und Dirigentin Mit dem Prelude aus dem Te Deum von Charpentier (auch bekannt als Eurovisionshymne) wurde das Publikum


    WEINPROBE: Stimmungsvolle „Reise durch die Welt der Weinkultur“ in der Notkirche

    Trocken war nur der Secco

    LAMPERTHEIM – Einen äußerst stimmungsvollen Abend erlebten die Besucherinnen und Besucher bei der diesjährigen Weinprobe des Fördervereins Domkirche. Etwa 120 Personen hatten den Weg in die Notkirche gefunden. Vorsitzender Herbert Eichenauer zeigte sich in seiner Begrüßungsansprache über die Besucherzahl hoch erfreut und konnte auch feststellen, dass zahlreiche „Neulinge“ unter den Gästen waren und insbesondere viele junge Personen an dem traditionellen Event teilnahmen. „Unbekannte Pfalz“ hieß das Motto für diesen Weinabend, bei dem acht Probenfolgen angeboten wurden. Mit dem Spruch „In Vino veritas – im Wein liegt die Wahrheit“ wurde sodann der gemütliche Abend


    Sunny Roofs
    EHRENAMT: „Rudis Netzwerk“ muss Räumlichkeiten im Jugendheim Mariä Verkündigung bis 15. November räumen / Neue Anlaufstelle gesucht

    Jetzt brauchen die Helfer dringend Hilfe!

    LAMPERTHEIM – Die Lage ist ernst. Das 5-köpfige Helferteam von „HelpingHands“/„Rudis Netzwerk“, das seit März 2021 im Jugendheim Mariä Verkündigung eine Anlaufstelle für Hilfesuchende in Lampertheim und Umgebung betreibt, funkt S.O.S. Die katholische Kirche, die den ehrenamtlich Aktiven die Nutzung des Jugendheimes bislang gestattete, hat am 20. September einen Schlussstrich gezogen. Zum 15. November wurde die Vereinbarung aufgekündigt. In der Begründung heißt es auch, dass die Kirche nicht mehr bereit sei, die Nebenkosten für Strom und Wasser zu tragen. Menschen unbürokratisch helfen Ein Schlag ins Gesicht der helfenden Hände, die sich über die Jahre ein


    FLÜCHTLINGSSITUATION: Gemeinsame Presseerklärung aller Fraktion im Lampertheimer Stadtparlament

    Kommunen werden überfordert

    LAMPERTHEIM – Die aktuelle Flüchtlingssituation stellt die Kommunen und somit auch die Stadt Lampertheim vor enorme Herausforderungen. Auch wenn nicht sicher ist, wie viele Menschen genau nach Lampertheim kommen werden, sind die verfügbaren Möglichkeiten zur Unterbringung, Betreuung und Integration von Geflüchteten begrenzt. Kommunale Pflichtaufgabe Die Unterbringung der zugewiesenen Geflüchteten ist eine kommunale Pflichtaufgabe, welche von der Stadt Lampertheim gelöst werden muss. Hier gibt es keine Wahlfreiheit. Die Verwaltung der Stadt Lampertheim hat die in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Fraktionen frühzeitig in ihre ersten vertraulichen Überlegungen mit


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    WÜNSCHE-WAND-AKTION 2023: Gemeinsame Aktion der Katholische Pfarrgruppe und der Lukasgemeinde in der Advents- und Weihnachtszeit startet Ende Oktober

    Mithelfen, einen Wunsch zu erfüllen

    LAMPERTHEIM – Viele Wünsche gehen in Erfüllung und sorgen für leuchtende Augen und dankbare Herzen. Aber es gibt auch Wünsche, die klingen einfach, sind aber mitunter schwer zu erfüllen: der Wunsch nach einem Menschen, nach einem Spaziergang oder Besuch, aber auch materielle Wünsche, die angesichts der finanziellen Beschwernisse nicht erfüllt werden können. Gemeinsam wollen die Lukasgemeinde und die Katholische Pfarrgruppe Lampertheim wie bereits im Jahr 2022 helfen, solche Wünsche zu erfüllen. Von der Wunschbox an die Wünsche-Wand Die Wunschboxen werden bei der Tafel Lampertheim, bei EMIL, bei Helping Hands und der Caritas am 30./31. Oktober aufgestellt und die Wunschzettel mit


    BAUARBEITEN: Vollsperrung der Eugen-Schreiber-Straße 25-27 bis voraussichtlich 27. Oktober

    Reparaturmaßnahmen am Kanal erforderlich

    Die Umleitungsstrecke von der Neuschloßstraße / Eugen-Schreiber-Straße in Richtung Bahnhof erfolgt über die Hospitalstraße – Martin-Kärcher-Straße – Ernst-Ludwig-Straße – Bahnhof. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Sperrung weiträumig zu umfahren. Die Haltestellen „Friedhof“ und „Eugen-Schreiber-Straße“ entfallen ersatzlos. Die nächste Zustiegsmöglichkeit ab der Haltestelle „Friedhof“ ist der Bahnhof. Die nächste Zustiegsmöglichkeit ab der Haltestelle „Eugen-Schreiber-Straße“ ist die Haltestelle „Neuschloßstraße“. Die Stadtverwaltung ist sich der extremen Einschränkungen aller Verkehrsteilnehmer und Anwohner bewusst und danken für


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    ZAKB: Politiker aus dem polnischen Partnerkreis Schweidnitz (Swidnica) informieren sich über Abfallwirtschaft im Kreis Bergstraße

    Delegation aus Polen zu Gast

    HÜTTENFELD – Die meisten nennen es Müll – für den ZAKB ist vieles davon Wert- und Rohstoff. Täglich sind die Mitarbeiter des kommunalen Entsorgers auf Achse, um die nützliche Fracht in die richtigen Bahnen zu lenken und dafür zu sorgen, dass sie möglichst sinnvoll verwertet wird. Wie das gelingt, darüber informierte Verbandsvorsitzender Matthias Schimpf gemeinsam mit der ZAKB-Geschäftsführung mehrere Vertreter einer Delegation aus dem polnischen Schweidnitz (Swidnica)-Partnerkreis des Kreises Bergstraße. zg


    SCHULE/BILDUNG: Online-Informationsveranstaltung am 2. November um 18.30 Uhr / Anmeldung bis 31. Oktober erbeten 

    „Inklusiver Unterricht an Allgemeinen Schulen“

    LAMPERTHEIM – Am 2. November um 18.30 Uhr findet eine Online-Elterninformationsveranstaltung statt zum Thema „Inklusiver Unterricht an Allgemeinen Schulen“. Für Eltern von Kindern mit einer Entwicklungsverzögerung oder einer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung stellt sich vor der Einschulung oftmals die Frage: Beschulung an der Förderschule oder an einer allgemeinen Grundschule? Alle Interessierten können sich für das nächste Schuljahr 2024/2025 über die inklusive Beschulung an Allgemeinen Schulen informieren und Fragen klären, wie beispielsweise „Was kann ich mir unter inklusiver Beschulung vorstellen? Was muss ich tun, damit mein Kind inklusiv unterrichtet wird?


    KIRCHENGEMEINDE ROSENGARTEN: Petition zum Erhalt der Alten Schule an Stadtverordnete überreicht /  Entscheidung über Verkauf von Liegenschaften abwarten

    Bleibt die Kirche im Dorf?

    LAMPERTHEIM – Die alte Schule im Lampertheimer Ortsteil Rosengarten soll von der Stadt verkauft werden. Ein herber Verlust für ortsansässige Vereine, die ihre Räumlichkeiten verlieren würden. Auch die seit 1982 eingemietete evangelische Kirchengemeinde Rosengarten wäre betroffen, da es keinen passenden Ersatzort gibt und auch das Gemeindehaus als Alternative wenig geeignet scheint. In der Zeit vom 1. bis 18. Oktober starteten die Befürworter eines Erhaltes deshalb eine Unterschriftensammlung gegen den geplanten Verkauf des alten Schulhauses mit dem darin befindlichen Kirchsaal. Am Freitagabend wurde die Petition vor der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung überreicht.   591


    BLUTSPENDE: DRK registriert weiterhin reges Interesse / Nächster Termin am 30. Dezember

    Gesundheit und Sicherheit der Spender maßgebend

    LAMPERTHEIM – Beim Blutspendetermin am 13. Oktober fanden sich pünktlich um 14. 30 Uhr die ersten Spender ein, um direkt mit der Anmeldung zu starten. So kamen in der ersten halben Stunde bereits 30 Spender und Spenderinnen in die Altrheinhalle, die sich zuvor online einen Termin reserviert hatten. Auch in der folgenden Zeit, bis 19.30 Uhr, verlief die Spendebereitschaft ruhig und gleichmäßig weiter, so das am Ende 177 Spendewillige in der Altrheinhalle begrüßen werden konnten. 10 Personen zurückgewiesen Trotz der Tatsache, dass es sich beim Termin um einen Freitag den 13. handelte und tolles Wetter war, nahmen nur wenige Spender den zuvor reservierten Termin nicht wahr. Die freien