Sa., 22.08.2026
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    Brandeinsatz der Feuerwehr Lampenheim „In den Gärten” 

    Gartenlaube brannte

    LAMPERTHEIM – Am Freitag, 24. Januar, wurde die Feuerwehr Lampertheim zu einem Brandeinsatz in einer Gartenlaube „In den Gärten” alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war die Dachhaut stellenweise bereits durchgebrannt. Zeitweise wurden 5 C-Strahlrohre zur Brandbekämpfung innerhalb und außerhalb des Gebäudes eingesetzt, zusätzlich erfolgte ein Brandangriff über den Dachwerfer eines Tanklöschfahrzeugs, Zur Wasserversorgung mussten rund 200 Meter Schlauchmaterial verlegt werden. Im Laufe der Löscharbeiten wurden rund 30 Gasflaschen aus dem Gartenhaus geborgen sowie das Gebäude stromlos geschalten. Zur Unterstützung bei den Nachlöscharbeiten wurde zusätzlich die


    Tag der offenen Tür bei der Palliativ- und Hospiz-Initiative im Ried/ Zwei neue Koordinatorinnen packen mit an  

    Neue Räumlichkeiten eingeweiht und vorgestellt

    BÜRSTADT – Große Freude herrschte am Wochenende bei der Palliativ- und Hospiz-Initiative im Ried (PaHoRi). Nach einer Umbau- und Sanierungsphase von nur drei Monaten, konnte die PaHoRi bereits ihre Gäste in die neuen, hellen und freundlichen Räumlichkeiten in die Schubertstraße 31 einladen. Zu den bisher genutzten Räumen ist die angrenzende Wohnung hinzugekommen. „Als die Wohnung hier kurz vor Weihnachten 2018 frei wurde, bot es sich an, bei der Pfarrei St. Michael anzufragen, ob wir diese übern ehmen könnten“, blickte der Vorsitzende der PaHoRi, Wolfgang Zeißner, bei einer kleinen Feierstunde zurück. Dort musste man nicht lange überlegen. „Für uns war das keine Frage,


    Sunny Roofs
    1. Neujahrsempfang lockte zahlreiche Mitglieder aufs Vereinsgelände

    Fröhlicher Jahresstart beim Tennisclub

    LAMPERTHEIM – Knackig kalte Temperaturen und ein gut besuchtes Außengelände des Tennisclub Rot-Weiß Lampertheim e.V. – kann das mit rechten Dingen zugehen? Es kann! Am fortgeschrittenen Samstagnachmittag trafen sich große und kleine Tennis-begeisterte Lampertheimer, um gemeinsam das erste „Opening“ zu feiern – ein gemütliches Beisammensein als Einstimmung auf das neue Jahr. Die Sandschuhe wurden gegen kuscheliges Schuhwerk getauscht, die Wasserflasche gegen einen Pott Glühwein und die Schläger blieben zu Gunsten von Bratwurstbrötchen und Stockbrot-Stecken zu Hause. Kulturwart Rainer Engelhardt habe dieses Fest vorgeschlagen, und stieß damit auf gute Resonanz, erklärte


    Amphibienwanderung startet bald wieder / Helfer gesucht

    Prinzen brauchen Shuttle-Service

    KREIS BERGSTRASSE – Die Amphibienwanderung startet bald wieder, ausgelöst durch wärmere Temperaturen – ab circa 6 bis 8 Grad und frostfreien Nächten. Spätestens Ende Februar geht’s los – die Hauptwanderung dauert mehrere Wochen an.   Die Tiere wandern in der Dämmerung und nachts, am liebsten bei Regen bzw. regennasser Fahrbahn. Die Helfer sind dann jeden Tag unterwegs an den Schutzzäunen, Fangeimern. Einsätze sind morgens und abends vorgesehen.   Die Amphibien, insbesondere die Erdkröten, wandern zunächst mit dem Ziel, ihr Laichgewässer zu erreichen. Jedes Tier versucht sein eigenes „Geburtsgewässer“ zu erreichen. Der Weg zu ihrem Laichgewässer ist in ihrem


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    Spaß und Spenden unter die Leute bringen 

    Spaß und Spenden unter die Leute bringen 

    BÜRSTADT – Beides gehört bei der Theatergruppe „Die Sainäwwel“ zusammen: Jedes Jahr mit Aufführungen eines Stücks in Bürstädter Mundart vielen Menschen heitere Stunden bescheren und aus den Erlösen mit großzügigen Spenden an ganz unterschiedliche Einrichtungen, Organisationen und Gruppen noch einmal Gutes tun. Premiere mit „Viel Vekäh im falsche Nescht“ ist am 28. März, sechs weitere Aufführungen folgen (der TIP berichtete ausführlich in der Ausgabe am 18. Januar). Beim Treffen am Donnerstagabend im Pfarrheim von St. Peter feierten Geber und Empfänger die Spenden in großer Runde, in den Gläsern perlte der Sekt zum Anstoßen auf die gemeinsame Freude. Nicht allein


    Stadtverwaltung Bürstadt bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung der Umweltverschmutzungen

    „Illegale Müllentsorgung ist eine Straftat”

    BÜRSTADT – Seit Jahren kommt es in Bürstadt immer wieder zur illegalen Ablagerung von Abfällen im öffentlichen Raum. Zuletzt hat diese strafbare Umweltverschmutzung stark zugenommen. Die Stadtverwaltung bitte die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung. Die illegale Entsorgung von Müll auf öffentlichen Flächen ist schon viele Jahre ein großes Problem aller Kommunen, die letztlich die Entsorgung übernehmen müssen. Zuletzt nahmen aber insbesondere in Bürstadt die verbotenen Ablagerungen deutlich zu. Beliebte Stellen für illegalen Abfall sind dabei Wald- und Feldwege, Böschungen, schlecht einsehbare Parkplätze und Straßenränder. „Zuletzt hatten wir es vermehrt mit


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    Aus dem Polizeibericht

    Werkzeuge aus Transporter gestohlen

    BÜRSTADT – Ein in der Nibelungenstraße auf einem Firmenparkplatz abgestellter Transporter geriet in der Nacht zum Donnerstag (23.01.) in das Visier von Kriminellen. Die Täter drangen durch die Schiebetür in das Fahrzeug ein und ließen anschließend unter anderem eine Bohrmaschine, einen Schleifmaschine sowie weitere Werkzeuge mitgehen. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Heppenheim (Kommissariat 21/22) unter der Telefonnummer 06252/7060. ots


    Gedenkausstellung „Das Leben des Alfred Delp“ zeigt persönliche Dokumente und Erinnerungsstücke des Jesuitenpaters

    „Wir sind seine Heimatgemeinde“

    LAMPERTHEIM - „Der Ordensgeistliche Alfred Delp ist wegen Hoch- und Landesverrats vom Volksgerichtshof des Grossdeutschen Reiches zum Tode verurteilt worden. Das Urteil ist am 2. Februar 1945 vollstreckt worden. Die Veröffentlichung einer Todesanzeige ist unzulässig“, heißt es in dem Schreiben, das der Oberreichsanwalt an Maria Delp, die Mutter des Jesuiten, schickte.   Dieser Brief und viele andere interessante, teils sehr bewegende, Exponate sind vom 2. bis 9. Februar in einer Gedenkausstellung zu sehen, die in der Pater-Alfred- Delp-Kapelle neben der Kirche St. Andreas gezeigt wird. „Es gibt für uns keinen geeigneteren Ort, die Kapelle gibt einen Rahmen, der den Charakter


    NABU Bürstadt installiert Nistkasten für Schleiereulen

    Vielleicht kehrt sie zurück

    BÜRSTADT – Die Schleiereule braucht zum Nisten einen störungsfreien und dunklen Platz. Am besten in einer Scheune `alten Stils`, d h eine nicht hermetisch abgeschlossene Scheune wie es die modernen Scheunen sind, sondern eine Scheune mit Ritzen in der Holzverkleidung oder Öffnungen im Dach. Früher, im bäuerlichen Bürstadt bis in die 60er Jahre des 20ten Jahrhunderts, gab es überall noch solche geeigneten Nistplätze. Die Schleiereule war deshalb bei uns ein weit verbreiteter Brutvogel. Ähnlich wie die beiden Schwalbenarten Mehl- und Rauchschwalbe erlebte sie aber mit dem Verschwinden der Bauernhöfe aus dem Stadtgebiet, dem Abriss bzw. der Renovierung der alten Scheunen einen


    Kinderoper kommt bei Hüttenfelder Nachwuchs prima an

    Klassik für Einsteiger mit der TourneeOper Mannheim 

    HÜTTENFELD – Am Donnerstagmorgen stand für alle Schüler der Seehofschule eine ganz besondere Veranstaltung an: Die TourneeOper Mannheim machte im Bürgerzentrum Halt, führte das Stück „Edgar, das gruselige Schlossgespenst“ auf und zeigte dem Nachwuchs eindrucksvoll, dass Opern weder veraltet noch elitär sein müssen, sondern richtig Spaß machen können. Der theaterpädagogische Ansatz steht bei den Stücken der TourneeOper Mannheim, die von Tanja Hamleh gegründet wurde, im Vordergrund: Opernarien der berühmten Komponisten, live gesungen und aufgeführt, soll die Kinder auf spielerische Art für klassische Musik und Gesang begeistern. Natürlich war auch Mitmachen und