Sa., 22.08.2026
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    Carpe Noctem Corporation und Howwe Allstars übergaben in der Ausgabestelle einen Scheck in Höhe von 1 000 Euro

    Hofheimer unterstützen die Bürstädter Tafel 

    BÜRSTADT – Auf der Hofheimer Kerb haben die Howwe Allstars & the next Generation Jan Aaron Snaschel ein kostenloses Konzert gegeben. Das Publikum spendete fleißig und der Verein Carpe Noctem Corporation als Organisator der Veranstaltung rundete diesen Betrag um ein gutes Drittel auf.  Am Samstag überreichten die Musiker und CNC-Mitglieder an die Tafelkoordinatorin des Diakonischen Werks Bergstraße Dr. Ute Weber-Schäfer in der Bürstädter Ausgabestelle einen 1 000-Euro-Scheck. Hier werde großartige ehrenamtliche Arbeit geleistet, waren sich die Spender einig. Die Idee mit der Band sei aus einer Bierlaune heraus entstanden, erzählte Andreas Adler, schon 2018 hatte er


    Herbstfest des Fördervereins Domkirche mit Krimi-Dinner vom Feinsten

    Großes Amüsement beim „Raub im Billesond-Resort“ 

    LAMPERTHEIM – Das Amüsement zog sich über den gesamten Abend hinweg, witzige Dialoge, lustige Szenen und die spannende Frage, wer denn den umtriebigen Herbie auf dem Gewissen hat, packte das Publikum, das beim Herbstfest des Fördervereins Domkirche am Freitagabend in der ehemaligen Notkirche in großer Heiterkeit das Geschehen auf und vor der Bühne verfolgte. Marilyn Monroe (Joachim Schuster) war der bejubelte Gaststar. Das Krimi-Dinner bot den Gästen im voll besetzten Saal vergnügliche Stunden und kulinarische Besonderheiten, die im blutrünstigen Programmheft, gestaltet von Stefanie Eichler, Appetit anregend beschrieben waren. In den Töpfen dampfte verhaftetes Wild aus dem


    Sunny Roofs
    Präsentation der Wahlergebnisse im Bürgerzentrum / Briefwahl noch bis Freitag möglich

    Bürgermeisterwahl in Biblis am kommenden Sonntag 

    BIBLIS – Das Interesse am Ausgang der Bürgermeisterwahl ist groß. Wie die Gemeindeverwaltung mitteilt, werden die Wahlergebnisse am kommenden Sonntag, 27. Oktober, von 18 Uhr an im Bürgerzentrum präsentiert. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, den Ausgang des Wahlabends gemeinsam zu verfolgen.   Wer sich über den Wahlausgang von zu Hause aus informieren möchte, kann im Internet unter www.biblis.eu/bgm2019/ laufend aktualisierte Zwischenstände abrufen. Briefwahlunterlagen können bis einschließlich Mittwoch, 23. Oktober, versandt werden. Bis Freitag, 25. Oktober, um 13 Uhr, kann jedoch noch direkt im Wahlamt (Rathaus EG, Zimmer E.26) gewählt oder


    B 47 kurzfristig gesperrt / 60-Jähriger leicht verletzt

    Unfall löst Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr aus

    BÜRSTADT – Weitestgehend glimpflich ist ein Unfall am frühen Montagmorgen (21.10.) ausgegangen. Die damit verbundene, temporäre Sperrung des Streckenabschnitts in beide Richtungen, anlässlich der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge, hatte jedoch zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr geführt. Auf dem Weg von Riedrode nach Rosengarten war ein 57 Jahre alter Sprinterfahrer gegen 6.30 Uhr aus noch nicht bekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn der B 47 geraten und dort mit vier entgegenkommenden Autos kollidiert. Dabei verletzte sich ein 60 Jahre alter Volvofahrer aus Bürstadt leicht und wurde zur weiteren ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus


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    Freie Fahrt nach Sperrung der B 44 bei Bürstadt seit Sonntagabend

    18 riesige Stahlträger für neue Brücke montiert

    BÜRSTADT – Schon am Sonntagabend waren die Barrieren an den Zufahrten zur B 44 abgebaut. In Richtung Mannheim und Groß-Gerau konnte der Verkehr wieder rollen,   nachdem 18 Stahlträger für die neue Brücke erfolgreich eingebaut waren. Am Freitag nach dem Berufsverkehr gegen 10 Uhr hatte Hessen mobil die B 44 für die Brückenbauarbeiten gesperrt, die ausgeschilderten Umleitungen kosteten die Autofahrer Zeit und sorgten gelegentlich für Stau. Ein reichlicher zeitlicher Puffer war eingeplant, notfalls wäre bis tief in die Nacht oder durchgehend gearbeitet worden, um die ursprüngliche Planung mit Verkehrsfreigabe am Montagmorgen einzuhalten. Das erste Fertigbauteil mit einer Länge


    Konzert in der Domkirche am 9. November schließt Veranstaltungsreihe „Erinnern und Gedenken - 80 Jahre Friedensverantwortung" ab

    „Wie liegt die Stadt so wüst“

     LAMPERTHEIM – Am 9. November beendet das Konzert der Dekanatskantorei unter der Leitung von Heike Ittmann die Veranstaltungsreihe "Erinnern und Gedenken - 80 Jahre Friedensverantwortung". Diese thematisierte den Beginn des  Zweiten Weltkriegs und machte bei vielen Veranstaltungen die Wichtigkeit der Erhaltung des Friedens, gerade in der heutigen Zeit, sehr deutlich.  Seit dem 1. September fanden in Lampertheim neben einem Gottesdienst auch Ausstellungen statt, die nun mit dem Konzert „Wie liegt die Stadt so wüst“ in Gedenken an die Reichpogromnacht ihren Abschluss finden. Ab 19.15 Uhr sind die Zuhörer in die Domkirche eingeladen, so haben die Menschen,


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    Neues Theaterstück der Volksbühne „In Moann schbeeld variggd“ hat Premiere am 9. November

    Schwank in Lampertheimer Mundart mit Spaßgarantie

    LAMPERTHEIM – „Mir kennte das Goanze wieder geheimhalde“. Dem Bauamtsleiter Karl-Heinz Strubel, gespielt von Frank Griesheimer, wäre das ganz recht. Aber die Sache droht sich zu einem handfesten Skandal zu entwickeln, Zeitungsreporterin Klara Kleber (Traudel Krause) hat schon Witterung aufgenommen. Denn der Kall-Hoinz hat sich für die Baugenehmigung eines „Sauna-Clubs“ bestechen lassen. Auch sonst hat es der Familienvater nicht leicht, Babette (Ilse Prüssing), soi Fraa, sagt ihm die Meinung. Eine Bekanntschaft aus dem Club ist schon bei ihm zuhause aufgetaucht. Und Tochter Anna-Marie (Saskia Fischer), ist ziemlich esodeerisch drauf und stellt bei ihrem gestressten Babba „ganz


    Architekt stellt Pläne für den Neubau der Schule in den Weschnitzauen vor / Landrat Christian Engelhardt besucht DRK-Rettungswache

    Neues Gebäude, neues Konzept

    BIBLIS – Nach langen Diskussionen um die zwei Schulstandorte ist die Entscheidung gefallen. Bei der Einschulungsfeier im August hatte Landrat Christian Engelhardt den Neubau der Schule in den Weschnitzauen mitgeteilt. Jetzt wurden bei einem Treffen im Rathaus erste Pläne vorgestellt. „2014 hatte Biblis 8.400 Einwohner, fünf Jahre später über 9.000. Wir stützen uns nicht auf Prognosen, das sind die realen Zahlen“, sagte Bürgermeister Felix Kusicka. Angesichts der in die Jahre gekommenen Schulgebäude und steigender Schülerzahlen – die Schule in den Weschnitzauen hat aktuell neun Klassen mit 201 Kindern - sei der Neubau ein richtungsweisendes Signal für die Gemeinde. Die


    Mitglieder der CDU-Landtagsfraktion informierten sich über den Rückbau des Atomkraftwerks und den Energie-Wohnpark Helfrichsgärtel

    Mammutaufgabe AKW-Abbau

      Biblis – Über den Rückbau des Atomkraftwerks sowie den Bibliser Energie-Wohn-Park Helfrichsgärtel haben sich am Mittwoch Mitglieder des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU-Landtagsfraktion informiert. Bürgermeister Felix Kusicka und RWE-Sprecher Alexander Scholl standen dem Besuch im Informationszentrum des Unternehmens Rede und Antwort. Das stillgelegte AKW wird seit 2017 rückgebaut. Wie das in der Praxis aussieht, erläuterte Alexander Scholl anhand von zahlreichen Bildern. Zuerst werden Raumbereiche abgebaut, die gebraucht werden, um neue Technik für den Abbau zu installieren. Stahlteile, Rohre, Kabel, Kunststoffe und sonstige


    Bürgerstiftung übergibt Großraum-Buggy an Kinderkrippe

    Turtlebus für die Wichtelburg

    BÜRSTADT – Ein wahrhaft glücklicher Tag für die Knirpse der Kinderkrippe „Wichtelburg“: Am vergangenen Mittwochmorgen durften sie voller Freude den neuen Turtlebus stürmen – ein Gefährt, mit dem bis zu sechs Kinder auf Einmal wie mit einem überdimensionalen Buggy geschoben werden können. Anna Bärsch, die Leiterin der Krippe, hatte, bei der Stadt Bürstadt als Träger der Krippe, bezüglich der Anschaffung eines zweiten Turtlebusses angefragt. Der bereits vorhandene Wagen habe sich nämlich im Krippenalltag voll bewährt. Da die Kinder mit ein bis drei Jahren noch nicht so gut zu Fuß seien, gab Bärsch zu bedenken, sei er eine optimale Lösung, denn „ohne