Do., 21.05.2026
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    Feierliche Inthronisation von Spargelkönigin Alina-Sophie I. im Festzelt 

    Ein Jahr königliches Ehrenamt für Lampertheim und den Spargel 

    LAMPERTHEIM – Mit ihrer Inthronisation durch Bürgermeister Gottfried Störmer ist Alina-Sophie Kissel am Samstag als neue Lampertheimer   Spargelkönigin Alina-Sophie I. für ein Jahr in ihr Ehrenamt eingeführt worden und tritt die Nachfolge von Christin Hilsheimer an. Im voll besetzten Festzelt auf dem Schillerplatz hatte Bürgermeister Störmer zuvor die Amtsführung von Spargelkönigin Christin I. gewürdigt und ihr den Dank der Stadt Lampertheim ausgesprochen. Ein ereignis- und erfahrungsreiches Jahr liegt hinter ihr, wie sie in ihrer Abschiedsrede deutlich machte. Ein solches Jahr mit Spaß an der Aufgabe als Botschafterin der Stadt Lampertheim und des Lampertheimer Spargels


    Acht ausländische Familien absolvieren den Kurs "Als Familie sind wir stark" und erhalten Zertifikate

    „Wir brauchen immer Orientierung und Unterstützung"

    BÜRSTADT - Premiere in Bürstadt: Der erste Kurs "Als Familien sind wir stark", an dem fünf syrische und zwei somalische Familien teilgenommen haben, ist erfolgreich zu Ende gegangen. 2015 und 2016 sind viele Menschen aus dem Nahen Osten und aus Nordafrika nach Deutschland gekommen. Hier wurden zunächst Sprachkurse durchgeführt. Doch wie können die Familien als Teil der Gesellschaft integriert werden? Mit dem vorliegenden Familienprogramm soll den zugewanderten Familien das entsprechende Rüstzeug an die Hand gegeben werden, um als Familie ihre Stärken zu nutzen. Inhaltlich vermittelt das von Dr. Gerd Baltes, Geschäftsführer des Lermobils Viernheim e.V.,


    Sunny Roofs
    Diakoniestiftung Lampertheim – Jahrestreffen am Stifterbaum

    Neue Zustifter unterstützen Wirken der Diakoniestiftung

    LAMPERTHEIM – Der Stifterbaum wächst, denn mit jedem Jahr, nun schon im siebten Jahr,   kommen neue Zustifter hinzu. Ihre Namen sind auf Platten zu lesen, die den Stifterbaum wachsen lassen. Beim Stiftertreffen 2019 am Donnerstagabend am Stifterbaum begrüßte Martina Seelinger, Vorsitzende der Diakoniestiftung, mehrere neue Zustifter, denen sie die   Urkunde überreichte und für die Unterstützung dankte. Zustifter sind die Steuerberatung Kill & Siemund mit Hellmut Kill und Heike Siemund, das Seniorenwohnheim Dieselstraße sowie Dres. Ute und Matthias Früh, die zum zweiten Mal zustifteten. Andere Zustifter und Unterstützer wünschen, nicht öffentlich genannt zu werden.


    Kindergartenkinder der evangelischen KiTa und ihre Eltern erklären sich solidarisch mit den Forderungen zum Klimaschutz

    Friday for Future – Hüttenfelder Kinder machen mit

    HÜTTENFELD – Man kennt das schon: Schüler gehen freitags auf die Straße, um für Klima und Umweltschutz zu demonstrieren. Symbolisch machen jetzt auch die Kleinsten mit. Die Kindergartenkinder der evangelischen KiTa und ihre Eltern erklären sich solidarisch mit den Forderungen zum Klimaschutz. Wie jedes Jahr sammeln die Lampertheimer Kitas und die Grundschulen mehrere Wochen Meilenpunkte, die symbolisch für klimaschützende Maßnahmen – zum Beispiel Auto stehen lassen, Strom sparen, Wasser sparen, Müll vermeiden – stehen. Am Ende der Sammelaktion steht immer ein kleines Fest. So trafen sich die Hüttenfelder Vorschulkinder auf dem Schulhof der Seehofschule, um mit den


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    Erfolgreicher Abschluss des zweijährigen Projekts „KINDERSTÄRKEN!“ in der Kita Mariä Verkündigung 

    Kinder stärken und unterstützen

    LAMPERTHEIM – Im Juli 2017 startete das Projekt „KINDERSTÄRKEN!“ in der katholischen Kita Mariä Verkündigung. Die Ausschreibung des Projekts fand in drei Bundesländern statt. Die Kita ist eine von zehn Kitas, die ausgewählt wurden, daran teilzunehmen.   Ziel ist es, die Kinder zu stärken und sie zu unterstützen sich selbstbewusst und zuversichtlich mit all ihren Ressourcen dem Leben zu stellen. „Wir wollen den Kindern helfen, sich von der Knospe zur vollen Blüte zu entfalten. Alles ist in ihr schon enthalten, um zu einer starken Persönlichkeit heranzuwachsen. Jedes Kind soll die gleichen Bedingungen haben sie zu entfalten“, so Landesdiakoniepfarrer Albrecht Bär bei


    „Wir stehen unter Strom für Lampertheim“ – Bürger für Trassenverlauf weg von Wohngebieten

    Die Zeit läuft

    LAMPERTHEIM – „Die Zeit läuft“. So steht es alarmierend in Rot auf dem Flyer der Interessengemeinschaft „Wir stehen unter Strom für Lampertheim“ (IG), den die engagierten Bürger in den Wohngebieten verteilt haben, in denen sie selbst wohnen. Von der geplanten   sogenannten Ultranet-Trasse sind die Wohngebiete Rosenstock 3, Planckstraße und Guldenweg betroffen. „Nein“ sagen diese Bürger zur   geplanten neuen Hochspannungstrasse, der Ultranet-Trasse von Amprion mit der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) im Verbund mit der Wechselstromübertragung in ihrer Nähe, lehnen jedoch eine Stromtrasse in größtmöglicher Entfernung zu den Wohngebieten oder eine


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    Forderungsübergabe des Fahrgastbeirats Lampertheim an den Kreisbeigeordneten Karsten Krug

    Vielfältige Forderungen bezüglich der Neukonzeption des Nahverkehrsplans

    LAMPERTHEIM – Im Rahmen eines Pressegesprächs am vergangenen Donnerstag wurden die aktuellen Forderungen des Fahrgastbeirats Lampertheim vorgestellt und an den Kreisbeigeordneten Karsten Krug übergeben. Anwesend waren neben der Vorsitzenden des Fahrgastbeirats der Stadt Lampertheim, Lara Strubel, auch die Beiratsmitglieder Iris Henkelmann und Frank Hege.   Lara Strubel stellte die einzelnen Punkte vor. Zu den Forderungen gehört unter anderem eine regelmäßige Busverbindung nach Heppenheim über das bestehende Angebot hinaus. Damit könne unter anderem auch die Erreichbarkeit des ärztlichen Versorgungszentrums in Heppenheim verbessert werden. Darüber hinaus sei die Installation


    Mit dem Bauschild beginnt der erste Schritt zur Realisierung des Bildungs- und Sportcampus

    Bewegung trifft Leistungssport - Informationen zum aktuellen Planungstand

    BÜRSTADT – Nun geht es los: Am Donnerstagabend fiel mit der Aufstellung des Bauschilds am historischen Tor des VfR Stadions der offizielle Startschuss für den Bildungs- und Sportcampus Bürstadt – die vom Fördergeber geforderte Voraussetzung für den nun folgenden Abriss der Tribüne. „Mit dem Bauschild stellen wir den ersten Baustein zum Start des langen Planungsprozesses“, freute sich Bürgermeisterin Barbara Schader, die neben den beteiligten Vereinen auch die projektbeteiligten Planungsbüros, zahlreiche Mandatsträger, die den Prozess der Neuordnung des Sportgeländes intensiv begleiten und begleitet haben, sowie einige Anwohner des angrenzenden Bubenlachrings begrüßen


    Schreib mal wieder – Heimatmuseum als schönes Motiv

    Heimatmuseum stellt neue Ansichtskarte vor 

    LAMPERTHEIM – Viele Besucher des Lampertheimer Heimatmuseums haben die neue Ansichtskarte schon gesehen und gekauft. Nun hat auch Bürgermeister Gottfried Störmer ein Exemplar bekommen und zeigte sich begeistert vom ehrenamtlichen Engagement des Heimat-, Kultur- und Museumsvereins Lampertheim, der diese aktuelle Postkarte herausgegeben hat. Schreibt man noch Postkarten, ist das noch modern? Auf jeden Fall, wie Störmer aus Nachfragen von jungen Leuten weiß. Für einen Euro sind die Ansichtskarten ab sofort im Rathaus-Service im Haus am Römer, Domgasse 2, im Heimatmuseum in der Römerstraße 21 (jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 10 bis 12.30 Uhr geöffnet) und in der Bücherkiste,


    Zertifizierung im Projekt „Old meets Young" zwischen EKS und Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth zum Schuljahresende

    Wenn Schüler Senioren ein Lächeln ins Gesicht zaubern

    BÜRSTADT – Seit 2002 besteht ein im Kreis Bergstraße lange Zeit einzigartiges Projekt: „Old meets Young” heißt es seitdem zwischen der Erich-Kästner-Schule (EKS) und dem Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth. Einmal pro Woche besuchen Schüler der EKS Senioren, um diesen Zeit zu schenken: Zeit für Gespräche, Zeit zum gemeinsamen Singen, Zeit zum Spielen. In diesem Schuljahr beteiligten sich vier Schülerinnen und Schüler an diesem Projekt, bei dem es nur Gewinner gibt: Leon Kilian, Nadine Kronauer, Lisa Gesué und Hannah-Fee Molitor. Am Donnerstag erhielten sie entsprechende Zertifikate, welche die ehrenamtliche Tätigkeit außerhalb der Schulzeit würdigen. Neben dem Zeit