LAMPERTHEIM - Ein langer, harter Winter liegt hinter dem Sportler Simon Specht vom Wassersportverein: Viele Trainingskilometer im Boot, beim Laufen und viele Stunden im Kraftraum hat er absolviert. Bis zu 18 Stunden in der Woche trainiert Specht, um sein Ziel die Juniorennationalmannschaft, zu erreichen. Schon bei der erste Rangliste, die nur aus Athletik bestand, hat er sich mit dem sechsten Platz eine gute Ausgangssituation geschaffen. Vier Tage vor der zweiten Rangliste schien der Traum Juniorennationalmannschaft zu platzen, Specht hatte 39 Grad Fieber, an Training war nicht zu denken. Das WSV-Trainerteam verordnete Trainingspause bis unmittelbar vor dem Wettkampf. Specht wurde