BÜRSTADT - „Wer Kinder hat, sieht den Straßenverkehr mit anderen Augen: Zebrastreifen auf dem Weg zum Kindergarten oder zur Schule werden zum ersten Mal richtig wahrgenommen – aber auch, dass manche Verkehrsteilnehmer sich dort wenig vorbildlich verhalten. Auf Straßen werden Gefahrenstellen bemerkt, mit denen Kinder noch nicht zu Recht kommen können. Schnell fahrende und falsch parkende Autofahrer im Wohngebiet und vor Schulen werden zum Ärgernis, weil sie Kinder gefährden. Deshalb ist Schulwegsicherung eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, an der Eltern, Behörden und Schulen gemeinsam arbeiten sollten", schreiben Thomas Möller (CDU) und Burkhard Vetter (FDP) in der