Di., 08.09.2026
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    KATHOLISCHE PFARRGRUPPE: Sternsingeraktion 2022 in Lampertheim / Erstes Treffen am 15. Dezember

    Für Kinderrechte weltweit

    LAMPERTHEIM – Auch in diesem Jahr findet die Sternsingeraktion statt. Denn auch in diesem Jahr gilt es, die Not der Kleinsten und Schwächsten zu lindern. Die kommende Aktion steht unter dem Motto „Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“. Viele Kinder dieser Welt haben nicht den Gesundheitsschutz und die Gesundheitsfürsorge wie unsere Kinder hier. Deshalb nimmt die Dreikönigsaktion 2022 Projekte in Ghana, Ägypten und dem Südsudan in den Blick. Denn hier sind die Rechte der Kinder auf Gesundheit noch bei weitem nicht erfüllt. Vor allem in Afrika sind Babys und Kleinkinder stark gefährdet: Durchfall, Mangelernährung, Lungenentzündung und andere vermeid- oder


    HILFSAKTION: Sach- und Geldspenden für Kinder in Not

    Weihnachten im Schuhkarton

    HOFHEIM – „Weinachten im Schuhkarton“ ist die weltweit größte Geschenkaktion für Kinder in Not. Seit 1993 sind in 160 Ländern zusammen 157 Millionen Geschenkboxen an Kinder verteilt worden. Karin Hildebrand ist diese Aktion seit vielen Jahren eine Herzensangelegenheit, und auch 2021 ist sie in Hofheim wieder als Abgabestelle aktiv. Interessierte Spender bekommen bei ihr eine Broschüre mit Informationen und Ideen für das Befüllen des Schuhkartons. Sie nimmt die fertigen Päckchen und weitere Unterstützungen entgegen, denn bei der Aktion, die nur aus Spenden finanziert wird, ist man um jede finanzielle Unterstützung dankbar. „Ich freue mich über jedes Päckchen, das bei mir


    Sunny Roofs
    ST. MICHAEL: „Singen - Powerfood für die Seele“, Babymassage und Eltern-Kind-Kurs

    Katholisches Familienzentrum mit vielfältigem Angebot

    HOFHEIM – Das Katholische Familienzentrum St. Michael in der Kirchstraße 59 hat in den nächsten Wochen einiges zu bieten. Am Dienstag, 16. November, darf von 19 bis 20.30 Uhr unter dem Motto „Singen - Powerfood für die Seele“ gemeinsam mit Sängerin Barbara Boll und Patrick Embach am Keyboard aus voller Kehle geschmettert werden. Die Teilnehmer können aus einer abwechslungsreichen Songliste ihre Lieblingslieder aussuchen und dann ihrer Sangeslust freien Lauf lassen. Der Unkostenbeitrag beträgt 10 Euro. Für diese Veranstaltung sowie die folgenden Kurse ist eine Anmeldung per E-Mail an familienzentrumstmichael@online.de erforderlich, und es gilt die 3G-Regel.  Vom 17. November


    Gitarrenunterricht für Anfänger im Haus Billau

    HOFHEIM – Die Begegnungsstätte Haus Billau in der Bahnhofstraße 12 lädt ab Februar 2022 zum Gitarrenunterricht für Anfänger ein. Der Kurs ist für „Schüler ab acht Jahre bis ...." und findet montag- oder mittwochnachmittags in Zweier- beziehungsweise Dreiergruppen statt. Bei zwei Teilnehmern beträgt die Unterrichtszeit 30 Minuten, bei drei Schülern 45 Minuten. Die Kosten belaufen sich je Spieler und Treffen auf 5 Euro. Für Infos steht Kursleiterin Christine Cepock, Telefon 06241/81452, gerne zur Verfügung. Sie empfiehlt eine Gitarre, die mit Nylonsaiten bespannt ist, Stahlseiten sind für Anfänger nicht so geeignet. Das benötigte Lehrbuch „Meine Gitarrenfibel 1"von Heinz


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    GEDENKEN: Ausstellung „Namenssteine – die Stolpersteine in Lampertheim” bis 27. November im Schillercafé

    Einblicke in das Leben früherer jüdischer Mitbürger

    LAMPERTHEIM – „Verwehte Spuren – Jüdisches Leben in Lampertheim“ heißt die Bildungs- und Aktionswoche zum Thema Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung und des Anne-Frank-Zentrums, die zum ersten Mal in Lampertheim mit einer eigenen Veranstaltungsreihe stattfindet. Doch es gibt sichtbare Spuren in Lampertheim, die vom Schicksal der jüdischen Mitbürger in Lampertheim Zeugnis ablegen. Die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus sind nicht vergessen, nach und nach werden Stolpersteine an ihren   letzten freiwillig gewählten Wohnsitzen verlegt. Zurzeit sind schon 46 Stolpersteine in die Gehwege eingefügt, jährlich wächst ihre Zahl. Seit einigen Wochen erinnern


    SÄNGERQUARTETT LIEDERKRANZ: Auftritt bei Familienabend unter der Leitung von Herbert Ritzert

    Debut mit neuem Chorleiter

    HOFHEIM – Nach langer Corona-Abstinenz konnte das Sängerquartett Liederkranz endlich wieder zu seinem traditionellen Familienabend einladen. Im herbstlich dekorierten Saal des Canisiushauses fanden sich die Sänger und ihre Familien am letzten Freitag im Oktober ein, wo sie der Erste Vorsitzende Gerd Bauer begrüßte. Er war sehr erfreut, dass diese Veranstaltung, natürlich unter den vorgeschriebenen Hygienebedingungen, wieder stattfinden konnte. Sein besonderer Gruß galt dem neuen Chorleiter Herbert Ritzert und dem bisherigen Dirigenten Manfred Boxheimer sowie deren Gattinnen. Nach einer Stärkung mit Hackbraten, geräucherter Forelle und Kartoffelsalat versammelten sich die Sänger zu


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    Land unterstützt den Kanu-Club Lampertheim

    LAMPERTHEIM – „Über eine finanzielle Unterstützung durch die Landesregierung kann sich der Kanu-Club Lampertheim 1952 e.V. freuen. Wie mir Innenminister Peter Beuth mitgeteilt hat, erhält der Verein 2.000 Euro aus Landesmitteln für die Anschaffung von Spezialbooten für die inklusive Sportgruppe. Ich freue mich über diese finanzielle Unterstützung, die für die Aktiven des Kanu Clubs eine große Hilfe darstellt“, informiert der Landtagsabgeordnete Alexander Bauer (CDU). zg  


    ÖKUMENE: Großes Interesse für 1. „Bergsträßer Rede“ in der Domkirche mit Bischof Peter Kohlgraf und Kirchenpräsident Volker Jung

    Versuch Antworten zu geben – das Gewissen entscheidet ökumenisch

    LAMPERTHEIM – Was trennt und was verbindet die beiden „noch großen Kirchen“? Welche gemeinsamen Probleme haben die beiden christlichen Kirchen und kann die Ökumene Perspektiven für die Zukunft bieten? Der Präses des evangelischen Dekanats Bergstraße in Heppenheim Dr. Michael Wörner begrüßte das interessierte Publikum in der nach den geltenden Corona-Regeln voll besetzten Domkirche und sprach tatsächlich das entscheidende Wort „noch“ aus. Die evangelische Kirche verliere seit vier Jahren zwei Prozent ihrer Mitglieder jährlich, zuvor nur ein Prozent, ließ Wörner das Publikum wissen.   Woher kommt dieser Mitgliederschwund? Das müsse einen Grund haben. Könnte ein als


    Bergsträßer Verwaltungsspitze macht gemeinsam mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern auf die kreisweite Aktion aufmerksam / Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

    Gewalt kommt mir nicht in die Tüte!

    KREIS BERGSTRASSE –Der 25. November wird alljährlich gewaltbetroffenen Frauen gewidmet. Es ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. An diesem Aktionstag bekunden Menschen weltweit ihre Solidarität mit Betroffenen.   Aus traurigem Anlass: In Deutschland erleben 25 Prozent aller Frauen körperliche und/oder sexuelle Gewalt in ihrer Partnerschaft. Die Dunkelziffer liegt weitaus höher. Fast immer sind hier auch Kinder mit betroffen. Der Kreis Bergstraße macht seit Jahren über die Aktion „Gewalt kommt mir nicht in die Tüte“ auf das Thema aufmerksam. Dabei werden Brötchentüten mit dem Slogan „Gewalt kommt mir nicht in die Tüte! Nein zu Gewalt an Mädchen und


    STADTMARKETING: Johanna als Name für Spargelente ausgewählt / Bezug zum Ende der Spargelsaison

    Ente gut - alles gut!

    LAMPERTHEIM – Johanna — so lautet der Name der Lampertheimer Spargelente, der durch Mirja Mietzker-Becker vorgeschlagen und durch die Bürgerinnen und Bürger der Spargelstadt gewählt wurde. Dabei hat der Name direkten Bezug zur Spargelstadt, wie Mirja Mietzker-Becker bei der offiziellen Bekanntgabe des Namens am Donnerstag erläuterte: „Der Name Johanna bezieht sich auf den Johannistag, dem 24. Juni, der traditionell das Ende der Spargelsaison bedeutet. Da die Spargelente ein Mädchen ist, habe ich passend zu diesem letzten Fest der Mitsommerwende den Namen Johanna ausgewählt – auch weil dies der zweite Name meiner Tochter ist. Es freut mich sehr und ich bin ganz überrascht. dass