RIEDRODE - Zwei Corona-Jahre mit Alternativ-Kerwe in Riedrode sind nun Geschichte, endlich ist wieder alles so, wie es vorher war. Nur wenige, kleine Neuerung gab es dann doch: Traditionell wurde sonst einige Tage vor der Kerwe der Dorfbrunnen als Einstieg in das Geschehen geschrubbt. Doch in diesem Jahr war eher handwerkliches Geschick statt das Talent zum ordentlichen Putzen gefragt, denn im Neubaugebiet stellten die Kerweborsch und -mädels zwei neue Fahnenmaste auf, die auf zukünftige Feste im Ort hinweisen sollen. Ansonsten setzte die Kerwemannschaft erstmal auf Bewährtes, das Treiben verlief an den drei Festtagen nah am Vor-Corona-Original. Los ging es am Freitag mit dem