Do., 20.08.2026
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    Schwierige Verhandlungen mit der Telekom zur Breitband-Unterversorgung

    Hoffnung für Bobstadt?

    BÜRSTADT –  Breitbandinternet wird zunehmend zum Standortfaktor. Für Bobstadt sah es bisher nicht gut aus, denn die langsame Leitung bremst geschäftliche und private Kontakte aus. Das soll sich nach dem Willen von Bürgermeisterin Barbara Schader so schnell wie möglich ändern. Intensive Gespräche gemeinsam mit dem beratenden Unternehmen KPR zur Lösung der seit Jahren beklagten Unterversorgung werden bereits mit Telekommunikationsnetzbetreibern geführt, unter anderem mit der Telekom, die sich die Erschließung jedoch sehr teuer vergüten lassen wolle. Bei einem Pressegespräch teilte Schader mit, dass durch eine Ausschreibung so schnell wie möglich ein günstiger Partner 


    Verwaltung mit neuen Strukturen und Aufgabenverteilung

    Im Rathaus wurde ein Mammutwerk praxisreif

    BÜRSTADT –  Die Bürger werden nicht im Rathaus herumirren müssen, auch wenn es jetzt neue Strukturen in der Verwaltung gibt. Wegweiser weisen den richtigen Weg. Auch sei das Ordnungsamt auf demselben Flur umgezogen, erklärte Bürgermeisterin Barbara Schader. Im Rahmen des vierteljährlichen Magistratspressegesprächs am Mittwoch stellten Bürgermeisterin Schader und Hauptamtsleiter Michael Molitor, zuständig für die Betreuung der kommunalen Mitarbeiter, den neuen Organisations- und Geschäftsverteilungsplan vor. Schon der Umfang des Werks lässt erahnen, dass hier viel bewegt wurde. Die Bürgermeisterin blickte zurück: Ein Jahr war die ursprüngliche Zeitplanung für das


    Sunny Roofs
    Bürgerversammlung zum Thema „Leben und Akzeptanz in unserer Gemeinschaft mit fremden Kulturen“

    Fehlende Offenheit bei Planungen? Kritik ebbt nicht ab

    LAMPERTHEIM – In der Bürgerversammlung am Mittwochabend wurde deutlich:  In Lampertheim wird es zunehmend schwieriger, genug Wohnraum für die steigende Zahl der Flüchtlinge bereitzustellen. Doch sehen einige Bürger die tatsächlichen  Probleme bei Politik und Verwaltung, denen der Vorwurf gilt, ihre Planungen solange hinter verschlossenen Türen zu verhandeln, bis öffentlicher Druck sie zwinge, diese bekannt zu machen. Bürgermeister Störmer wies den Vorwurf mangelnder Transparenz zurück und erklärte die Notwendigkeit, als Verwaltung zunächst die Politik zu informieren.  Wie es scheint, sind diese Differenzen in der Interpretation der Vorgänge auch nach der Diskussion in der


    Projektwoche im Lessing-Gymnasium mit eindrucksvollen Ergebnissen

    „Wir möchten uns bedanken, es hat großen Spaß gemacht“

    LAMPERTHEIM – Schule macht Spaß. Wer das nicht glaubt, hätte am Donnerstag das Lessing-Gymnasium (LGL) besuchen sollen. Gut gelaunte Kinder und Jugendliche bevölkerten das gesamte Schulgelände. Ein buntes Angebot an hübschen Accessoires zum Aufpeppen des Kleiderschranks empfing die Schaulustigen am Haupteingang. An anderer Stelle luden köstliche Pralinen aus eigener Herstellung zum kostenlosen Naschen ein. Und wer wollte dem Angebot des reichlich bestückten Kuchenbüffets widerstehen?  Überall in den Gebäuden und Räumen und auf dem weitläufigen Gelände gab es etwas zu entdecken. Manche Projekte wirkten in der Stille forschender Betrachtung, andere faszinierten durch Bewegung


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    Netzwerk Asyl feierte mit Flüchtlingen Abschluss der ersten Sprachkurse

    Unterhaltsame Vorführungen in deutscher Sprache

    BÜRSTADT – Integration gelingt nur durch Sprache. In Bürstadt hatten sich schon früh, bald nach der Ankunft der ersten Flüchtlinge, zahlreiche ehrenamtliche Helfer bereit erklärt, den Neuankömmlingen die deutsche Sprache zu vermitteln und ihnen beim Kennenlernen der neuen kulturellen Umwelt behilflich zu sein. Einige Flüchtlinge erhielten seit Oktober professionellen Sprachunterricht mit dem Ziel den A1-Test zu bestehen. Jasna Rößler leitete diesen über die Caritas organisierten Kurs für Lernende aus Eritrea, Somalia, Pakistan und Albanien.  Ein Dutzend ehrenamtlicher Sprachpaten aus dem Koordinierungskreis für Flüchtlinge, der sich zum Netzwerk Asyl entwickelte, kümmerte


    Schulfest der EKS als Abschluss der Projektwoche fand großen Anklang / Vielseitiges Spiel- und Spaßprogramm mit Tombola, Second-Hand-Markt, Tanz- und Musikaufführungen

    „Die Erich-Kästner-Schule bewegt sich“

    BÜRSTADT – Ob Hindernis-Parcours, Tanzaktivitäten, Flohmarkt oder Tombola – die Schüler und Lehrer der Erich-Kästner-Schule hatten sich einiges zum Thema „Unsere Schule bewegt sich“ einfallen lassen, was sie beim diesjährigen Schulfest am vergangenen Donnerstag in den neu gestalteten Schulräumlichkeiten und hauptsächlich auf dem Schulhof den zahlreichen Besuchern präsentierten. Die große Hitze der Vortage machte am Veranstaltungstag eine kurze Pause und die große Schar an Gästen konnte sich bei angenehmen Temperaturen wohlfühlen und das bunte Treiben in vollen Zügen genießen. Die Schüler und Lehrer waren gemeinsam mit dem Elternbeirat auf den großen Ansturm gut


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    Mitarbeiter der Daimler AG unterstützen Förderverein der Schülerbetreuung mit Aktion „ProCash”

    Viel Platz für Spiel und Spaß an der Pestalozzischule

    LAMPERTHEIM – Eine Oase des Spiels, Spaß und der Erholung entsteht derzeit für die Kinder der Schülerbetreuung in der Pestalozzischule – dank der großzügigen Unterstützung der Daimler AG und der Initiative eines Vaters entsteht hier ein neuer Schulhof mit Spielgeräten. Denn Ulf Eberhardt, dessen Tochter und Sohn in die Pestalozzischule gehen, arbeitet bei Daimler und brachte die Schülerbetreuung bei der Aktion „ProCash” von Daimler ins Spiel: Bundesweit verzichten über 100.000 Mitarbeiter des Unternehmens am Monatsende bei ihrem Gehalt freiwillig auf den Betrag nach dem Koma – die so zusammenkommende Summe wird vom Unternehmen selbst nochmals hinzugelegt. So kommt Monat


    Mitarbeiter der Daimler AG unterstützen Förderverein der Schülerbetreuung mit Aktion „ProCash”

    Viel Platz für Spiel und Spaß an der Pestalozzischule

    LAMPERTHEIM – Eine Oase des Spiels, Spaß und der Erholung entsteht derzeit für die Kinder der Schülerbetreuung in der Pestalozzischule – dank der großzügigen Unterstützung der Daimler AG und der Initiative eines Vaters entsteht hier ein neuer Schulhof mit Spielgeräten. Denn Ulf Eberhardt, dessen Tochter und Sohn in die Pestalozzischule gehen, arbeitet bei Daimler und brachte die Schülerbetreuung bei der Aktion „ProCash” von Daimler ins Spiel: Bundesweit verzichten über 100.000 Mitarbeiter des Unternehmens am Monatsende bei ihrem Gehalt freiwillig auf den Betrag nach dem Koma – die so zusammenkommende Summe wird vom Unternehmen selbst nochmals hinzugelegt. So kommt Monat


    Großes Spielefest der TG Biblis läutet Sommerferien ein / Nächste Trainingsstunde am 7. September

    Sport, Spiel und Spaß trotz Sommerhitze

    BIBLIS – Sport, Spiel und Spaß - dass bot das große Spielefest der TG Biblis am Mittwoch in der Jahnturnhalle Biblis. Viele Kinder mit ihren Eltern bereicherten die Besucherzahl des Festes. Nicht umsonst! Dort wurde für die Kleinen – wie auch für die Erwachsenen – viel Abwechslung geboten. Vom Dornenwald ging es weiter in das Labyrinth, in dem sich die Kinder zurecht finden mussten. Anschließend ging es zum „Froschkönig" – hier musste man versuchen, drei Bälle in einen Korb zu bekommen. Insgesamt gab es fünf Spielstationen für die Kinder. Wer alle fünf Stationen auf seinem Spielzettel mit seinen Stempelkissen versehen hatte, durfte sich eine kleine Überraschung


    Stadtverordnetenversammlung auf Europaplatz gefordert / Kritik an Stadtverordnetenvorsteherin Brigitte Stass

    FDP sieht in Flüchtlingsfrage Bürgerbeteiligung untergraben

    LAMPERTHEIM – In der letzten Sitzung des Stadtentwicklungs-, Energie- und Bauausschusses fragte FDP-Fraktionsmitglied Fritz Röhrenbeck bei der Stadtverordnetenvorsteherin Brigitte Stass nach, wieso denn die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung nicht wie besprochen auf dem Europaplatz als „Open-Air“-Veranstaltung stattfinden solle. Die offizielle Antwort, die er vom Brigitte Stass erhielt: „Der Kostenfaktor ist zu hoch, daher nur alle zwei Jahre“. Intern hieß es jedoch: „ ...die Kosten sind zweitrangig, da die Tagesordnung jedoch so prekär ist, möchte ich dies nicht in einem weitoffenen Raum diskutieren. Ein wenig Angst vor Unkalkulierbarem schwebt da mit.“