LAMPERTHEIM - Früher waren es die Mitglieder der Großfamilie, die sich gegenseitig unterstützten und halfen, wenn es nötig war, heute lebt der Nachwuchs womöglich in anderen Ländern, auch die Großeltern wohnen oft nicht gerade um die Ecke. Da hatten einige Mitglieder der Lampertheimer Bürgerstiftung die Idee des Mehrgenerationenhauses – man kennt und unterstützt sich. Bereits in 2014 hatten sich die Lampertheimer zusammengetan, um dieses Projekt zu verwirklichen und gründeten kurzerhand einen Verein, gestalteten eine Homepage und verfassten den Leitgedanken für das Mehrgenerationenhaus, wie Frank R. Kirschner vom Verein Mewola beim Pressegespräch erklärte, zu dem auch die