NEUSCHLOSS - „Bistro des Grauens“, „Garage Grotesk“, „Gruselhaus“, „Horrorhaus“ und „Bus des Schreckens“ - mit diesen gruseligen und vielversprechenden Namen lockten zu Helloween am Samstag diverse Stationen in Neuschloß. Bereits zum zweiten Mal hatte Organisator Stefan Spiesbeger den kleinen Ortsteil mobilisiert. Nach Einbruch der Dunkelheit konnten sich die großen und kleinen Leute in Angst und Schrecken versetzten lassen und sich an schauerlichen Köstlichkeiten laben, ganz am Ende der fünf Stationen lockte das Feuer zur Nacht. Los ging es bereits am Mittag, da stand Kürbisschnitzen und Schminken am Ahornplatz auf dem Programm, denn schließlich lebt die