HOFHEIM – Nachdem der Reitverein Hofheim letztes Jahr beinahe 70 Reiter bei seiner Rheinuferdistanz über die Startlinie gehen ließ, war das Feld dieses Jahr mit gerade einmal 27 Teilnehmern überschaubar. Besonders erfreut war der Verein darüber, dass nicht nur reitende Teilnehmer kamen, sondern dass sich auch zwei Kutschen angemeldet hatten. „Reiten ist eine tolle Sache, aber nicht zu vergleichen dem Fahren eines Sulkys. Man muss auf ganz andere Dinge achten, so dass eine reiterlich einfache Strecke plötzlich eine Herausforderung darstellt, die es zu meistern gilt“, so Tierarzt Clemenz von Hopfgarten. Gerade der kleinste Teilnehmer, das Minishetty Bandit, war der ganz große Star.