Sa., 22.08.2026
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    Gemeinde St. Andreas beteiligt sich vom 2. bis 7. Januar / Jetzt mitmachen!

    Sternsingeraktion 2018 wirft Schatten voraus

    LAMPERTHEIM – Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit ist das Motto der kommenden Sternsingeraktion, mit der die Vikas-Stiftung in Indien unterstützt werden soll. Elf Frauen und Männer kümmern sich um arbeitende Kinder und ihre Familien. Oberstes Ziel ist es, dass die Kinder zur Schule gehen, statt zu arbeiten. In kleinen, von der Stiftung gegründeten Dorfschulen lernen sie lesen, schreiben und rechnen, damit sie später an staatliche Schulen wechseln können. Kinderschutzkomitees klären über Kinderarbeit und Rechte auf. Gleichzeitig organisieren sich die Kinder selbst in Kinderparlamenten. Sie sprechen über ihre Rechte – zum Beispiel über das Recht auf Bildung oder


    Theaterstück in der Nordheimer Kultur- und Sporthalle bereits jetzt in Planung und Vorbereitung

    Nordheimer Kuckucks in der Vorbereitung

    NORDHEIM – „Ach Gott, de Käs is fodd, … wonn des de Parrer wisst!“. So kann es bei zwei Auftritten der Nordemer Kuckucks ab März 2018 von der Bühne der Nordheimer Sport- und Kulturhalle erschallen. Alles was es braucht, ist eine leere Schüssel, ein verschwundener Käse, ein verkaterter Morgen ... fertig ist das Drama um den „gestohlenen Stinkerkäs" und das Chaos drumherum. Das Publikum darf gespannt sein und sich den 10. und den 17. März als Theatersamstage rot im Kalender einkreisen und vermerken.  Turbulent geht es auch hinter den Kulissen zu. Momentan wird fleißig Text gelernt, der zuvor in den „Nordemer Dialekt“ übersetzt wurde, aber es wird auch gebaut. Um ein


    Sunny Roofs
    Basar mit vielen Angeboten und selbst gemachten Köstlichkeiten begeisterten Eltern und Besucher in Hofheim

    Nibelungenschule in Adventsstimmung

    HOFHEIM – Waffeln, eingemachte Kürbissuppe oder selbstgemachte Weihnachtsdekorationen –diese und mehr handgefertigte Gegenstände waren am Samstag, von 10 bis 14 Uhr, in der Nibelungenschule Hofheim beim Adventsbasar aufzufinden. Dort stellten die Klassen 1 bis 7 in der Sporthalle viele verschiedene selbstgemachte Bastlereien aus, bei denen für jeden das Richtige dabei war. Schulleiterin Daniela Vogel eröffnete den Basar feierlich, gefolgt von der Bauchtanz AG, die zeigen konnte, was sie in der letzten Zeit gelernt hatte. Das Angebot reichte von Engel bis Schlüsselanhänger, die die Klasse 1 herstellte, selbstgemachte Teelichter der Klasse 1b, Geschenkverpackungen der Klasse 2a, Mini


    Erfolgreich durch den Kriechkäfig und das Mannloch

    Feuerwehren im Kreis Bergstraße feierten 150. Atemschutzgeräteträgerlehrgang

    BÜRSTADT – Wo Feuer ist, ist auch Rauch. Feuerwehrleute tragen deshalb Feuerschutzkleidung und wenn es brennt, greifen die Atemschutzgerätegeräteträger in verrauchten Gebäuden und Räumen an, um Menschen zu retten und zu löschen. Ein solches Gerät auf dem Rücken wiegt stolze 18 Kilogramm, zusammen mit der Atemschutzmaske und der üblichen Schutzkleidung haben die Einsatzkräfte 25 Kilogramm zu tragen, dazu noch das eigene Körpergewicht. Unten am Boden ist der Rauch weniger dicht, deshalb geht es im Kriechgang vorwärts. Das alles muss erlernt und geübt werden, denn solche Einsätze verlangen eine gute körperliche und mentale Kondition. Dem Grundlehrgang folgen die


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    Aus dem Polizeibericht

    Berauscht, ohne Führerschein und mit falschem Nummernschild

    BÜRSTADT (ots) - Eine 44-jährige Autofahrerin stoppten zivile Verkehrsfahnder des Polizeipräsidiums Südhessen am Sonntagnachmittag (19.11.) in der Wasserwerkstraße. Rasch bemerkten die Beamten, dass die Frau unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnahm. Weiterhin stellten die Polizisten bei der Überprüfung fest, dass sich an dem Fahrzeug der Kontrollierten ein falsches Nummernschild befand. Das Autokennzeichen gehörte ursprünglich an ein anderes Auto der Frau. Sie räumte anschließend den vorherigen Konsum von Heroin ein und erklärte den Beamten zudem, dass sie keinen Führerschein hat. Die 44-Jährige musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Sie erwarten nun unter


    Carneval-Gremium im Turnverein hatte zur fetzigen Après-Ski-Party eingeladen

    Warm angezogen für heiße Rhythmen

    LAMPERTHEIM – Wenn in den Bergen der letzte Sonnenstrahl verglimmt und die Nebelschwaden wallen, dann ist es Zeit die Skier beiseite zu stellen und zu feiern. In Lampertheim hat es am Samstagabend zwar nicht geschneit und eine zünftige Hütte für den postsportlichen Höhepunkt des Tages ist die Feierabendhalle im Sportzentrum Ost nicht – aber das kühle Großzelt verwandelte sich einen Abend lang in die angesagte Party-Location mit allem was man beim Après Ski braucht. Für die atmosphärische Stimmigkeit hatte das Carneval-Gremium im Turnverein (CGT) mit der Dekoration und Trink-Angeboten gesorgt. Fleischliche Stärkung bot der Wirt der TV-Vereinsgaststätte an der Grillstation an.


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    Zwei Stunden pure Sinnlichkeit im Pullunder in der Hans Pfeiffer Halle

    Olaf Schubert - „The Sexiest Man Alive“ in Lampertheim

    LAMPERTHEIM - Ist er nun ein Hüne oder ein Hühnchen? Diese Frage stellte sich dem Publikum als Olaf Schubert, der Mann im Karo-Pullunder mit Sachsen-Slang am Samstag mit seinem Programm „Sexy Forever“ in der nahezu ausverkauften Hans Pfeiffer Halle, ein Ort, bestehend aus „Luft mit Dach drauf“, für viele „sitzende Ovationen“ und lautes Gelächter sorgte. Neben den wirklich richtig großen Problemen der Welt, die Schubert schnell als den Kapitalismus entlarvte, beackerte er auch die Felder der Nebensächlichkeiten: Frauen, die dem Schönheitswahn verfallen sind und statt Holz vor der Hütte, Plastik hinten rum haben, Alterskriminalität oder Jugendliche, die sich heute eben


    Gedenken zum Volkstrauertag am Ehrenmal im Stadtpark

    „Wir brauchen den Moment des Innehaltens und die Orte des Erinnerns“

    LAMPERTHEIM - „Was wäre, wenn heute niemand eingeladen hätte? Würden noch viele an den Volkstrauertag denken?“, diese Fragen stellte der katholische Pfarrer Patrick Fleckenstein am vergangenen Sonntagmorgen, als sich die Lampertheimer zu der Gedenkstunde am Ehrenmal im Stadtpark versammelt hatten. Auf Einladung des VdK, des BdV, vertreten durch den stellvertretenden Vorsitzenden Jürgen Schmid, des Magistrats, vertreten durch Bürgermeister Gottfried Störmer und der Stadtverordnetenversammlung, vertreten durch Stadtverordnetenvorsteherin Brigitte Stass, waren viele Bürger sowie zahlreiche Vereine gekommen, um den Verstorbenen zweier Weltkriege, zu gedenken. „Sie werden von Jahr zu


    Bücherflohmarkt der Martin-Luther-Gemeinde freut sich über durchgehenden Andrang an beiden Tagen

    Besucher statten sich mit reichlich Lesestoff aus

    LAMPERTHEIM - Am vergangenen Wochenende öffneten sich die Pforten des Martin-Luther-Gemeindehauses zum Bücherflohmarkt, der regelmäßig zweimal im Jahr vom Förderverein veranstaltet wird. Zum Startschuss am Samstag stürmten die Leseratten wie immer in das Gemeindezentrum, erstmals wurden allerdings nicht sofort die Büchertische, sondern zunächst die Kuchentheke ins Visier genommen. „Viele haben sich erstmal eine Platte zusammenstellen lassen und dann erst bei den Büchern gestöbert“, berichtete Helmut Schollmeier, der Vorsitzende des Kirchenvorstands, und freute sich deshalb nicht nur über den regen Absatz der Bücher, sondern auch bei den selbstgebackenen Kuchen und Torten.


    Einkehrtage der Frauengemeinschaften Maria Verkündigung und St. Andreas mit Vortrag, Mitgliederehrung und Gottesdienst

    „Meine Familie und Ich“

    LAMPERTHEIM – Einen interessanten und zum Nachdenken anregenden Vortrag zum Thema Familie hielt Anke Schwalbenhofer, Dekanatsreferentin aus Gießen im Rahmen der diesjährigen Einkehrtage der beiden katholischen Frauengemeinschaften Maria Verkündigung und St. Andreas Lampertheim. Am Samstagnachmittag versammelten sich zahlreiche Interessentinnen im Jugendheim Maria Verkündigung in der Hagenstraße. Initiiert wurde der Vortrag durch Brigitte Hartnagel, Vorsitzende der Frauengemeinschaft Maria Verkündigung. Anke Schwalbenhofer referierte über das Thema „Meine Familie und Ich“ auf der Grundlage des Schreibens „Amoris Laetitiae“ von Papst Franziskus. Aufgrund ihrer familiären