GROSS-ROHRHEIM – Im Dezember hatte Bürgermeister Karsten Krug den Haushaltsplan-Entwurf 2026 eingebracht – als genehmigungsfähigen Haushalt. Jedoch mit einem Defizit von 1,6 Millionen Euro, das durch Rücklagen ausgeglichen wird. Zwischenzeitlich haben sich der Dorfentwicklungs-, Bau- und Umweltausschuss (DBU), der Ausschuss für Sport-, Kultur- und Jugendfragen (SKJ) sowie der Haupt- und Finanzausschuss (HFA) mit dem Zahlenwerk befasst und ihre Empfehlungen an die Gemeindevertretung abgegeben. In der Sitzung der Gemeindevertretung am Donnerstagabend fiel die Entscheidung. Torsten Henzel, Vorsteher der Gemeindevertretung, stellte zu Beginn die